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Nachhaltig genießen: Mit Kaffeedeckeln aus LSR

Nachhaltig genießen: Mit Kaffeedeckeln aus LSR

(München, 24. November 2020) Zur Zeit ist es besonders wichtig: Jeder wünscht hygienische Sicherheit, wenn er gastronomische Angebote nutzt. Beim Kaffee unterwegs gibt es eine einfache Lösung: den eigenen Deckel für Ein- und Mehrweg-Becher, am besten aus Silikon. In die Produktion kann jeder Thermoplast-Verarbeiter risikofrei einsteigen, denn KraussMaffei liefert schlüsselfertige Anlagen.

Silikon ist flexibel, antibakteriell, temperaturbeständig, langlebig und es enthält keine Weichmacher. Diese Eigenschaften machen es zum idealen Rohstoff für die Deckel von Kaffeebechern, denn man kann sie dann leicht bei sich tragen und später in der heimischen Spülmaschine reinigen. Sogar bei Pfandbecher-Systemen muss der Deckel aus Hygiene-Gründen meist separat gekauft werden, und bei Einmal-Gefäßen lässt sich mit einem eigenen Deckel der Abfall sinnvoll reduzieren.

Artikel wie die Becherabdeckung sind mit ihrer relativ einfachen Geometrie wiederum besonders geeignet, um als Thermoplast-Spezialist auch in die Verarbeitung von Silikonen einzusteigen. Hier braucht es keinen eigenen Prozessspezialisten, denn Komplettsysteme von KraussMaffei bringen das nötige Fachwissen und ein entsprechendes Partnernetzwerk mit, etwa den Werkzeugbauer ACH Solution und den Materialhersteller Wacker Chemie, der temperfreie Low Volatile-Rezepturen wie die ELASTISOL LR5040 Serie bereitstellt. Die drei Unternehmen kooperieren in diesem Projekt, um Silikone und deren Verarbeitung mehr in die Breite zu tragen.

Nachhaltiger Kaffeegenuss: Die Becherdeckel aus LSR lassen sich leicht reinigen und mehrfach verwenden

Zwei Varianten in einem Schuss

So entstehen auf einer vollelektrischen PX 121-180 SilcoSet in einem Schuss gleich zwei unterschiedliche Abdeckungen: Eine für dickwandige Porzellanbecher und eine für das bekannte Pfandsystem Recup, das inzwischen in vielen Städten und Regionen verbreitet ist. Die Artikelgewichte liegen bei 38 und 50 Gramm, wobei der schwerere Recup-Deckel eine dekorative Besonderheit aufweist. Die angebrachte Lasche kann mit Werbung oder einer kleinen Botschaft per Laser verziert werden.

Komplettlösung aus einer Hand: Die vollelektrische PX SilcoSet von KraussMaffei

Die größte Herausforderung bei der Verarbeitung von Flüssigsilikon stellt seine niedrige Viskosität dar. Das Werkzeug muss extrem dicht schließen, um einen stabilen Prozess zu erreichen, sehr häufig legt man sogar ein Vakuum an. Zudem ist die Temperaturführung im Vergleich zu Thermoplasten umgekehrt. Das Werkzeug wird beheizt, damit der Vernetzungsprozess überhaupt starten kann.

Perfekte Abdichtung zwischen Dosier- und Spritzeinheit

Maschinenseitig kommt es ebenfalls auf die perfekte Abdichtung der Dosierund Spritzeinheit an. Da Silikone vergleichsweise großen Chargen- und dadurch ausgelösten Prozessschwankungen unterliegen, muss man zudem besonders auf die Gewichtskonstanz der gefertigten Bauteile achten. Die Maschinenfunktion APC plus ermittelt während laufender Produktion die Viskosität des Materials und gleicht im Zyklus das Füllvolumen von Schuss zu Schuss an.

Nach der Entnahme und Kameraprüfung auf vollständige Entformung und geometrische Korrektheit, sind die Kaffeedeckel dann ohne Tempern sofort bereit für den Genuss-Einsatz. So leicht und risikofrei kann man mit dem richtigen Partner am Wachstumsmarkt Silikon teilhaben. Weitere Steigerungsraten werden bereits vorhergesagt.

Zwei Varianten in einem Schuss: Auf der PX 121 von KraussMaffei entsteht ein Deckel für dickwandige Porzellanbecher und einer für das bekannte Pfandsystem Recup
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Nachhaltiger Kaffeegenuss: Die Becherdeckel aus LSR lassen sich leicht reinigen und mehrfach verwenden
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Komplettlösung aus einer Hand: Die vollelektrische PX SilcoSet von KraussMaffe
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Nachhaltig genießen: Mit Kaffeedeckeln aus LSR
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Ansprechpartner
Fachpressesprecherin Spritzgießtechnik

Petra Rehmet

Tel +49 (0) 89 8899 2334

Email an Petra Rehmet
Uli Pecher
Leiter Unternehmens­kommunikation

Uli Pecher

Tel +49 (0)89 88 99 10 80

Fax +49 (0)89 88 99 30 92

Email an Uli Pecher
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