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KraussMaffei produziert Gesichtsvisiere für regionale Institutionen in Hannover

KraussMaffei produziert Gesichtsvisiere für regionale Institutionen in Hannover

(Hannover, 28. April 2020) Der Bedarf an persönlicher Schutzausrüstung ist zum jetzigen Zeitpunkt weltweit riesig. Auf diesen Mangel hat der Geschäftsbereich Extrusionstechnik von KraussMaffei am Standort Hannover reagiert und ist kurzerhand in die Produktionen von wiederverwendbaren Gesichtsvisieren eingestiegen. Die Visiere ergänzen die Schutzausrüstung von medizinischem Personal und Menschen, die bei ihrer täglichen Arbeit intensiven Publikumsverkehr haben. Das wesentliche Bauteil ist eine stabile, transparente Folie, die mit gängigen Mitteln desinfizierbar ist. Sie ist undurchlässig für Tröpfchen und verhindert zudem das Berühren des Gesichts mit den Händen. Mehrere Krankenhäuser in Hannover konnte KraussMaffei damit bereits unterstützen.

Schnelle und unbürokratische Hilfe

Einfacher Schutz gegen Tröpfcheninfektion

„Die Visiere, die wir herstellen, sind nicht zertifiziert. Unsere Intention ist es auch nicht Großabnehmer zu beliefern, sondern die kleinen Institutionen, von nebenan. Sie sind auf Masken angewiesen, bekommen aber derzeit nur sehr schwer welche“, sagt Sieverding. „So lange der Bedarf da und der Aufwand vertretbar ist, machen wir bei KraussMaffei weiter“, so Sieverding.

Institutionen, die Interesse an einem Gesichtsschutz von KraussMaffei haben, können sich per E-Mail an michael.tieben@kraussmaffei.com wenden.

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