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12-facher Invest für Kinderspaß

12-facher Invest für Kinderspaß
  • Spielwarenhersteller Simba Dickie Group ordert 12 neue Spritzgießmaschinen von KraussMaffei
  • 95 Prozent Anteil KraussMaffei-Maschinen innerhalb der Unternehmensgruppe
  • Verkaufsschlager BIG-BobbyCar und Aquaplay bei Tochterfirma BIG-Spielwarenfabrik in Burghaslach

(München, 18.10.2021) Der rote Flitzer BobbyCar, das Wasserspielsystem Aquaplay oder gleich ganze Spielhäuser. Produkte der Simba Dickie Group tummeln sich in fast jedem Kinderzimmer auf der Welt. Was an Kunststoffspritzgießteilen dafür benötigt wird, stammt in der Regel aus Maschinen von KraussMaffei. Aktuell sind 12 neue bestellt, im Schließkraftbereich von 500 bis 16.000 kN. 

Vom großen Spritzgießteil für die Gartenrutsche bis zum kleinen Kunststoffring an der BobbyCar-Lenkung. Die Bandbreite an Schussgewichten in der Spielzeugfertigung ist groß, und folgerichtig betreibt die Simba Dickie Group das ganze Maschinen-Portfolio von KraussMaffei: von der kleinen PX 50 bis zum MX-Schwergewicht mit 16.000 kN Schließkraft. Neu hinzu kommen nun in Summe 12 neue Spritzgießmaschinen der hydraulischen CX-, GX- und MX- sowie der vollelektrischen PX-Baureihe. Sieben Maschinen sind für das BIG Werk in Burghaslach bestimmt, fünf für den Standort Smoby Toys in Frankreich

Michael R. Raum leitet die Produktion der Simba Dickie Group mit ihren acht Fertigungsstätten und ist auch für den Einkauf neuer Anlagen zuständig. Dabei schätzt er vor allem die Modularität der KraussMaffei Maschinen, also wenn sich Spritz- und Schließeinheit je nach Anforderung kombinieren lassen. Auch die durchgängige MC6-Steuerung, fundierte Schulungen sowie die Möglichkeit, bei neuen Projekten die Anwendungstechnik von KraussMaffei hinzuzuziehen sind für ihn Kriterien, die bei einem Invest-Entscheid eine Rolle spielen. 

Mit Leib und Seele dabei: 
Michael R. Raum leitet die Produktion der Simba Dickie Group mit ihren acht Fertigungsstätten und schätzt dabei vor allem die Modularität der KraussMaffei Maschinen

Nachhaltige Produktion und zunehmender Rezyklatanteil

Da man den Einsatz von Rezyklaten konsequent betreibt und weiter ausbauen will, sind alle Maschinen mit der Maschinenfunktion APC plus ausgerüstet. APC plus ermittelt die Schmelzeviskosität und passt im Schuss das Füllvolumen an. Das wiederum erlaubt eine sichere Rezyklatzugabe ohne Füllschwankungen und somit ohne Ausschuss und Produktionsunterbrechung. „Das Ergebnis ist eine extrem hohe Gutteilausbeute von bis zu 100 Prozent. Damit sparen wir 2,5% an Material und einen fünfstelligen Betrag an Produktionskosten“, so Michael R. Raum. 

Ein starkes Team:

Frank Burkhardt und Cordula Wieland (Local Sales and Expert Sales KraussMaffei) und Michael R. Raum (Head of Production Simba Dickie Group) am BIG Standort in Burghaslach (v.l.)

Mehr Transparenz und Produktionssicherheit

Für ein aktuelles Forschungsprojekt, das die Simba Dickie Group mit dem Lehrstuhl für Kunststofftechnik an der Universität Erlangen betreibt, nutzt man Daten, die der DataXplorer von KraussMaffei sammelt. Dieser kann pro Sekunde 500 – 1.500 Signale der Maschine in Kurvenverläufen speichern und liefert so einen nahezu mikroskopischen Blick auf den gesamten Prozess. Fertigungsanomalien lassen sich dadurch besonders frühzeitig entdecken und ihre tieferen Ursachen umfassend analysieren. Schließlich gilt es, die Fertigung fehlerhafter Teile weitestgehend zu vermeiden.    

Beim digitalen Tool socialProduction, das aktuell bei sieben KraussMaffei Maschinen im Einsatz ist, agiert die Maschine als Partner im eigenen Chatroom und sendet im Bedarfsfall Nachrichten, die von allen Beteiligten gesehen werden können. Im Falle unvorhersehbarer Maschinenunterbrechungen beispielsweise erfolgt ein aktiver Alarm auf das Handy des Bedieners. Das spart wertvolle Zeit bei der Reaktion und die Produktion kann schnell wieder aufgenommen werden. Auch beim Schichtwechsel gehen keine Informationen mehr verloren. In Echtzeit hat der Einrichter oder Produktionsleiter alle Maschinen im Blick in Hinsicht auf Verfügbarkeit und Produktivität ohne ein zusätzliches Tracking System zu beschaffen. Das schafft maximale Transparenz bei minimalem Invest

Spielwarenbranche boomt

The location in Burghaslach, the BIG toy factory, is where the BIG-Bobby-Car ride-on car is produced, which has a name recognition rate of nearly 100 percent among German parents and has been on the market since 1972. Starting with Ernst A. Bettag, the creator of the BIG brand, collaboration with KraussMaffei arose in the area of injection molding. In 2003 BIG became part of the Simba Dickie Group. In 2008 the French provider of outdoor toys Smoby was acquired. Here too, there was a subsequent switch to manufacturing on machines from KraussMaffei. In the course of the COVID-19 pandemic, the toy industry is experiencing increased demand. So it is entirely possible that they will not stop at 12 new machines. 

Investition am Standort von Smoby Toys in Frankreich: 
Hier werden vor allem Komponenten für die bekannten Smoby Kinderspielhäuser und Gartenspielgeräte produziert.  

Foto: Simba Dickie

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Ansprechpartner
Petra Rehmet
Fachpressesprecherin Spritzgießtechnik

Petra Rehmet

Tel +49 (0) 89 8899 2334

Email an Petra Rehmet
Uli Pecher
Leiter Unternehmenskommunikation

Uli Pecher

Tel +49 (0)89 88 99 10 80

Fax +49 (0)89 88 99 30 92

Email an Uli Pecher
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